Wir blicken auf ein Wochenende voller erster Male zurück: die erste GV mit «Zmorge».
Die erste GV unter unserem neuen Präsidenten Markus. Das erste Mal schlechten Wein degustiert. Und zum ersten Mal seit über zehn Jahren wieder ein Vereinsausflug.
Aber der Reihe nach.
Die Eglichutzler versammelten sich um Punkt 08.00 Uhr im Restaurant Viktoria zu Gipfeli, Fleischplättli und Carajillo. Die erste GV unter unserem neuen Präsidenten Markus Zurmühle wird definitiv in die Geschichte eingehen. An der GV wurde auch Jubi-OK-Präsident Timo Küttel für seinen grossartigen Einsatz verdankt. Hinter uns liegt ein wunderbares Jubiläumsjahr. Und eines steht fest: Wir sind Kaiser!
Das «Zmorge» bei Arthuro genossen wir in vollen Zügen – und ebenso jede Sekunde, die wir noch in unserem Wohnzimmer verbringen dürfen. Arthuro, du wirst uns fehlen!
Anschliessend führte uns das Vereinsausflug-OK mit Nobs, Vander und Schmidlin über die Strasse Richtung Car. Dort begrüsste uns mit Jren bereits ein lieb gewonnenes Gesicht – inklusive unverkennbaren Vokuhila. Dank der Initiative von Joey Nobs gingen die Eglis nach 14 Jahren tatsächlich wieder einmal auf einen Vereinsausflug.
Das OK orientierte sich dabei an unserem 60-Jahre-Jubiläum. Jren chauffierte uns zusammen mit Radio Rigi-Süd-Siite zum Schloss Habsburg. Das erhoffte Bergpanorama blieb uns zwar verwehrt, die Rahmschnitzel wurden deswegen aber nicht weniger geschätzt. Auf die anschliessende Führung verzichteten wir grosszügig. Wir fuhren lieber mit Jren zum nächsten Programmpunkt.
Und dort zeigte sich: Es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um ein Weingut zu finden, das offenbar ausschliesslich extrasäurehaltigen Wein im Sortiment hat. Umso spannender gestaltete sich die Degustation – und das zunehmende Erstaunen darüber, dass die Weine tatsächlich von Glas zu Glas noch schlechter werden konnten.
Den Abschluss fanden die Ersten schliesslich im Lokal der Abendverpflegung: im Gasthaus Löwen in Freiburg im Breisgau. Über das Abendessen gingen die Meinungen auseinander. Mehr oder weniger alle waren am Ende aber zufrieden – oder zumindest satt.
Anschliessend wurde die lokale Bar- und Partyszene eingehend auf ihre Fasnachtstauglichkeit geprüft. Das Urteil: befriedigend.
Irgendwann fanden dann tatsächlich alle ihre wohlverdiente Ruhe im bahnhofsnahen Hotel. Zur Sicherheit wurde noch ein Handy aus dem sechsten Stock direkt bei den Gleisen deponiert. Safety first.
So endete der erste Eglichutzler-Vereinsausflug seit 14 Jahren, wie so manche Auswärtsfahrt von uns Eglichutzlern endet: genau dort, wo sie begonnen hat – bei Arthuro im Viktoria.
Und eines hat uns dieses Wochenende wieder einmal eindrücklich gezeigt: Egal, wie schlecht der Wein ist – zusammen leeren wir jedes Fass!
Weitere Schnappschüsse der “Zmorge” GV und des habsburgischen Ausfluges findet Ihr hier.
In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf die Fasnacht 2027.
Hudschibibra Hudschiba!
Eure Eglichutzler